Sehr geehrte Unternehmerinnen, sehr geehrte Unternehmer,

die Corona-Pandemie stellt Deutschland und insbesondere unsere Firmenkunden und damit Sie vor eine große Herausforderung. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt.

Deshalb gilt für uns weiterhin:

Wir sind auch in dieser herausfordernden Situation ein zuverlässiger und starker Partner für die Unternehmen in unserer Region.

Mit dieser Sonderseite möchten wir Sie, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, über aktuelle Meldungen, Förder- und Unterstützungsangebote und generelle Informationen für Ihren Betrieb informiert halten.

Für Fragen und Gespräche stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Matthias Martiné

Vorstand Firmenkunden

Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Unternehmen

+++ Informationen zur Anfrage von Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten +++ (Update 22.02.2021 10:00 Uhr)
+++ Die Neustarthilfe startet - Anträge können ab sofort gestellt werden +++ (16.02.2021, 20:00 Uhr)
+++ Antragstellung Überbrückungshilfe III ab sofort möglich +++ (11.02.2021, 12:00 Uhr)
+++ Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder +++ (10.02.2021, 20:00 Uhr)
+++ Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (hessische KMU) Verlängerung bis 30.06.2021 +++ (15.12.2020, 16:00 Uhr)

Die WIBank hat in in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen und dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen das Förderprogramm „Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (hessische KMU)“ bis einschließlich 30.06.2021 verlängert.

Die wesentlichen Programm-Bedingungen bleiben unverändert. Bei nachfolgenden Parametern haben sich allerdings Änderungen ergeben:

  • Das Förderprogramm wird beihilferechtlich unter der „3. Geänderten Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ abgebildet.
  • Bei unveränderten Laufzeit-Varianten (5 Jahre tilgend, 2 Jahre endfällig) werden die Zins- und Tilgungsleistungen auf monatliche Zahlungen umgestellt.
  • Die beantragte Liquiditätshilfe muss einen Bezug zur aktuellen Corona-Pandemie haben.
+++ Verlängerung des KfW-Sonderprogramms bis zum 30.06.2021 +++ (14.12.2020, 16:00 Uhr)

Der "Befristete Rahmen für staatliche Beihilfen zur Stützung der Wirtschaft angesichts des derzeitigen Ausbruchs von COVID-19" wurde von der EU-Kommission bis zum 30.06.2021 verlängert.
Die hierauf beruhenden Bundesregelungen, u. a. die von der KfW angewandte "Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020" und die „Bundesregelung Beihilfen für niedrigverzinsliche Darlehen 2020“, auf deren Grundlage die KfW-Sonderprogramme 2020 sowie der KfW-Schnellkredit 2020 gewährt werden, wurden ebenfalls bis zum 30.06.2021 verlängert, was der KfW ermöglicht, auch die hier genannten KfW-Sonderprogramme 2020 sowie den KfW-Schnellkredit 2020 bis zum 30.06.2021 zu verlängern. Die Verlängerung sowie die beihilferechtlichen Grundlagen hat die KfW in den Merkblättern und den entsprechenden Formularen abgebildet. Neben der Verlängerung der beihilferechtlichen Grundlage wurde für die „Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ klargestellt:
Beihilfen, die auf der Grundlage der "Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020" gewährt und spätestens bis zum Mittelabruf weiterer Beihilfen bei der KfW (teilweise oder vollständig) zurückgezahlt wurden oder auf die vor Auszahlung (teilweise oder vollständig) verzichtet wurde, fließen in Höhe der Rückzahlung oder des Verzichts nicht in die Feststellung der Überschreitung der beihilferechtlichen Obergrenze von 800.000 Euro ein. Diese Regelung gilt für alle Zusagen auf dieser Grundlage seit dem Start der Programme. Die „Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ bildet die beihilferechtliche Grundlage für alle Kreditzusagen im KfW-Schnellkredit 2020 sowie in den KfW-Sonderprogrammen 2020: KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit – Universell für Kreditlaufzeiten größer 6 Jahre.

Fristen für die Antragstellung bei der KfW
Um Darlehen aus den Förderprogrammen in Anspruch nehmen zu können, muss der Darlehensvertrag mit dem (End)Kreditnehmer spätestens am Ende der Programmlaufzeit, d. h. am 30.06.2021 abgeschlossen sein. Beachten Sie bitte die folgenden Fristen, damit die Kreditanträge noch rechtzeitig vor Programmlaufzeitende bei der KfW bearbeitet werden können und die KfW Ihnen bis spätestens zum 23.06.2021 eine Refinanzierungszusage bereitstellen kann. Für Anträge, die nach den genannten Terminen bei uns eingehen, kann die KfW eine rechtzeitige Zusage nicht mehr gewährleisten. Die hier genannten Fristen gelten unter der Bedingung, dass die benötigten Unterlagen zu den unten genannten Zeitpunkten vollständig bei uns vorliegen.

Die Fristen differieren aufgrund der unterschiedlichen Bearbeitungstiefe durch die KfW in Abhängigkeit von den Programmen:

  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierungen (855): 15.04.2021
  • KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit – Universell mit Haftungsfreistellung (75/76):
    • Für Kreditbeträge von mehr als 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe: 29.04.2021.
    • Für Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe, die die Fast Track Kriterien nicht erfüllen: 27.05.2021.
    • Für Kreditbeträge bis zu 3 Mio. Euro und Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe, die die Fast Track Kriterien erfüllen: 22.06.2021.
  • KfW-Schnellkredit 2020 (078): 22.06.2021

Neuformulierung des Förderausschlusses zu den Vermögensübertragungen

Der Förderausschluss zu den Vermögensübertragungen wurde neu formuliert. Bei der Neuformulierung hat man bewusst auf den Begriff „In-sich-Geschäft“ verzichtet.

Die neue Formulierung des Förderausschlusses lautet wie folgt:

  • Entgeltliche und sonstige Vermögensübertragungen (z. B. käuflicher Erwerb)
    • zwischen verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG bzw. die Übernahme des geförderten Unternehmens in einen solchen Unternehmensverbund
    • zwischen Unternehmen und deren Gesellschaftern
    • im Rahmen bzw. infolge von Betriebsaufspaltungen
    • zwischen Ehegatten beziehungsweise Lebenspartnern
    • sowie der Erwerb eigener Anteile

und die Umgehungen der vorgenannten Tatbestände (z. B. durch Treuhandgeschäfte).

+++ Schutzschirm für Lieferketten: Bundesregierung verlängert Absicherung bis Juni 2021 +++ (04.12.2020, 09:00 Uhr)

Die Bundesregierung und die Kreditversicherer haben sich darauf verständigt, die Absicherung von Lieferketten durch den gemeinsamen Schutzschirm bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Die Verlängerung muss von der Europäischen Kommission beihilferechtlich noch genehmigt werden. Sobald die Europäische Kommission die Verlängerung genehmigt hat, wird der Bund ab dem 1. Januar 2021 weiterhin eine Garantie für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von bis zu 30 Milliarden Euro übernehmen. Mit dieser Garantie können die Kreditversicherer auch weiterhin Kreditlinien im bestehenden Umfang von über 400 Milliarden Euro absichern. Kreditversicherungen schützen Lieferanten vor Zahlungsausfällen, wenn ein Abnehmer im In- oder Ausland die Rechnung nicht bezahlen kann oder will.

Hier finden Sie den kompletten Artikel:https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/12/2020-12-04-schutzschirm-fuer-lieferketten-bundesregierung-verlaengert-absicherung-bis-juni-2021.html

+++ Bund stärkt Re­ka­pi­ta­li­sie­rung von klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men +++ (26.11.2020, 18:00 Uhr)

Der Bund baut die bestehenden Beteiligungsangebote der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) in Kooperation mit den Bundesländern deutlich aus. Mittelständler haben so in der Corona-Krise bessere Möglichkeiten zur Rekapitalisierung. Ziel ist es, die Eigenkapitalbasis von Mittelständlern zu stärken. Zu diesem Zweck haben das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhebliche Erleichterungen für die Übernahme von Beteiligungen durch die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften beschlossen. Dafür wurden die Rückgarantieerklärungen des Bundes angepasst und verbessert.

Details finden Sie hier:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/11/2020-11-26-PM-bund-staerkt-die-rekapitalisierung-waehrend-der-corona-krise.html

+++ Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ +++ (06.08.2020 16:00)
+++ BMWi: „Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands +++ (31.07.2020 19:00)

Hinweis:

Die auf dieser Seite dargestellten Informationen haben wir nach bestem Wissen sorgfältig zusammengetragen. Eine Haftung jeglicher Art schließen wir dennoch aus.

Informationen für Ihren Betrieb

Was Sie jetzt wissen müssen


1. Betriebliche Prävention
2. Behördliche Anordnung der Quarantäne
3. Auslandsgeschäfte
4. Wirtschaftliche Folgen

Aktuelles zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und zu den Perspektiven bietet in kompakter und verständlicher Weise der Blog der DZ Bank: https://dzresearchblog.dzbank.de/

Handlungsempfehlungen

Was Sie jetzt tun können

Zur Sicherung der betrieblichen Liquidität empfehlen wir, frühzeitig bzw. umgehend Überlegungen zur mittelfristigen Liquiditätssicherung anzustellen.

Dabei sollten folgende Maßnahmen im Vordergrund stehen, also geprüft und möglichst umgesetzt werden:

  • eine Liquiditätsvorschau erstellen, die ggfs. eine länger andauernde Krisensituation (beispielsweise sechs Monate) einbezieht
  • betriebliche Ausgaben mit Augenmaß temporär vermeiden oder zumindest reduzieren oder deren Zahlungen aufschieben (ggfs. unter Mitwirkung Dritter/Gläubiger/Arbeitnehmer)
  • anderweitige betriebliche und private Liquiditätsreserven zur Verfügung stellen oder zumindest deren kurzfristige Mobilisierung im Bedarfsfall vorbereiten
  • und - ganz vorrangig - die staatlichen Angebote zur Schonung der Liquidität nutzen und beantragen, nämlich:

Handlungsempfehlungen im Überblick

1. Die Nutzung des Kurzarbeitergeldes

(insbesondere bei Wegfall/Fehlen von Aufträgen), dessen Zugangsvoraussetzungen wesentlich vereinfacht wurden (u.a. Absenkung des Quorums der betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %; siehe Seite 2 der o.a. Pressemitteilung).

Zuständig bei Fragen und Beantragung (auch Online möglich) des Kurzarbeitergeldes ist die Bundesagentur für Arbeit bzw. deren regionalen Außenstellen.

Einen Überblick über das Kurzarbeitergeld gibt es hier:

Ausführliche Informationen zum Kurzarbeitergeld enthält das Merkblatt:

2. Nutzung von Steuerstundungen und Reduzierung/Entfall von Steuervorauszahlungen

Auf Antrag stunden die Finanzämter Steuerzahlungen zur Einkommens-, Körperschafts- und Gewerbesteuer.

Wir empfehlen, einen Steuerberater zu kontaktieren.

3. Bedeutende Zuschuss-, Kredit- und Bürgschaftsprogramme im Überblick
4. Grundsicherung

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