Regionalmarkt-Leiter Arne Tinat

"Heimspieler mit Platzvorteil"

Arne Tinat ist Leiter des Regionalmarkts Heppenheim/Viernheim mit Zuständigkeit für sechs Filialen und begeisterter Hobby-Fußballer.

„Ein regional verwurzelter Arbeitgeber wie die Volksbank ist genau das Richtige für mich“ erklärt Arne Tinat, dem man auch in Anzug und Krawatte deutlich anmerkt, dass er kein typischer „Büro-Mensch“ ist. Lange war Fußball für ihn das Wichtigste im Leben. Was er beruflich machen will, überlegte der engagierte Kicker erst relativ kurz vorm Abitur. „Zum Profifußballer hat es nie gereicht“ gesteht er augenzwinkernd. „Mit IT kann ich nicht viel anfangen, die Uni war mir zu verkopft und handwerklich bin ich auch eher ein Totalausfall. Aber mit Zahlen und mit Menschen konnte ich schon immer gut!“ erklärt er seine Berufswahl.

Die Entscheidung, bei der Volksbank anzufangen, hat er nie bereut. Arne Tinat ist ehrgeizig und kommunikativ und die Volksbank fördert Mitarbeiter wie ihn, indem sie Weiterbildung aktiv unterstützt. Also absolviert der frischgebackene Bankkaufmann berufsbegleitend zuerst eine IHK-Ausbildung zum Bankfachwirt, um dann an der Frankfurt School of Finance noch seinen Abschluss als Dipl. Bankbetriebswirt zu machen. Parallel dazu baut er ein Haus, heiratet und wird zweifacher Vater. „Ich liege gut im Plan!“ lautet sein Fazit.

Auch bankintern macht er zielstrebig seinen Weg, ist zuerst in der Beratung tätig, wird Stellvertreter des Filialleiters, dann selbst Filialleiter. Nach dem Zusammenschluss zur Volksbank Darmstadt – Südhessen nutzt er die Möglichkeit, seinen Verantwortungsbereich erneut zu vergrößern. Seitdem ist er Leiter des Regionalmarkts Heppenheim/Viernheim. Das bedeutet zwar eine längere Anfahrt zum Arbeitsplatz, doch das macht ihm nichts aus, sondern er freut sich über die neue Chance. „Ich übernehme gern Verantwortung in einer und für eine Gruppe – das war eigentlich schon immer so, auch im Sport und in der Freizeit“ so Arne Tinat. Schmunzelnd erzählt er, erste Erfahrungen in einer „Führungsrolle“ habe er bei der Kerb in seinem Heimatort Wallerstädten gesammelt: „Ich bin Alt-Kerwevadder – und stolz darauf!“ Auch die sportlichen Aktivitäten beschränkt er inzwischen auf die „Alten Herren“. Hier kickt er noch mit, soweit es Terminkalender und Familie erlauben. Zum regelmäßigen Training reicht die Zeit schon lange nicht mehr. „Glücklicherweise unterstützt meine Frau mich in jeder Hinsicht. Sie ist meinetwegen sogar nach Wallerstädten umgezogen! Da hätten mich nämlich auf Dauer keine zehn Pferde weggebracht.“ Solche Bemerkungen machen deutlich, dass er nicht nur engagiert und zielstrebig ist, sondern auch bodenständig und heimatverbunden. Eben ein echter Volksbanker.