Regionalmarkt-Leiter Kai Becker

"Familie, Fußball und Finanzen"

Kai Becker ist Leiter des Regionalmarkts Groß-Gerau/Trebur. Als fußballbegeistertes „Riedgewächs“ kann Kai Becker problemlos bei kindlichen Erkundungstouren mithalten.

Das sind die drei Dinge, die im Leben von Kai Becker, Leiter des Regionalmarkts Groß- Gerau/Trebur, im Augenblick die größte Rolle spielen. Das hat gute Gründe: Der sportliche Bankbetriebswirt ist 2013 zum ersten Mal Vater geworden. Kai Becker ist ein echt südhessisches „Riedgewächs“. Er stammt ursprünglich aus der 300-Einwohner-Gemeinde Hessenaue, wohnte dann lange in Geinsheim und absolvierte die Ausbildung bei der Groß-Gerauer Volksbank. Jetzt ist er umgezogen, allerdings nur wenige Kilometer weiter nach Leeheim. Auch seine Vereinskarriere spielte sich stets hier in der Region ab, er kickt für den SV 07 Geinsheim und ist Fan der Frankfurter Eintracht.  

„Streng genommen müsste ich Fußball als Hauptsportart streichen – meine derzeitige Lieblingsbeschäftigung ist nämlich hinter meiner Tochter herrennen“, erzählt Kai Becker vergnügt, „sie will jede Treppe hoch.“ Die kleine Lana Sophie hat wohl den väterlichen Bewegungsdrang geerbt. Auch bei Spielplatzbesuchen fällt sie durch viel Energie auf, liebt Schaukeln, Klettern und „alles, was Krach macht“. Gut, dass Papa genug Kondition hat, um bei den kindlichen Erkundungstouren mithalten zu können. Kai Becker spielt Fußball seit dem Vorschulalter, übernimmt später selbst die Aufgaben eines Jugendtrainers und versucht bis heute, so oft wie möglich bei den „Alten Herren“ am Ball zu sein. Seitdem er als RM-Leiter Verantwortung für neun Filialen und rund vierzig Mitarbeiter trägt, ist das natürlich seltener geworden als früher. Für die Verfolgungsjagden mit Lana Sophie hält er sich mittlerweile gelegentlich auch durch Laufsport fit – für das regelmäßige Fußballtraining mehrmals in der Woche fehlt ihm einfach die Zeit. „Ich brauche aber den sportlichen Ausgleich und beim Joggen bin ich zeitlich flexibler“, begründet er dies. Ansonsten ist er Teamplayer durch und durch, ist in seinem Heimatort voll ins Vereinsleben eingebunden.

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Er mag den Kontakt zu anderen Menschen, die gemeinsamen Aktivitäten und Ausflüge. Auch im Beruf sind ihm gute Kommunikation und Zusammenhalt wichtig: „Teamgeist motiviert und bringt bessere Ergebnisse“, beschreibt er seine Philosophie. „Wir wollen Qualitätsführer sein und das geht nur mit motivierten Mitarbeitern!“ Er weiß, wovon er spricht, er hat etliche Berufsjahre in der Kundenberatung verbracht, war Filialleiter und betreut auch als KC-Leiter noch einige Kunden selbst. Ein solches Pensum schafft man nur, wenn man Spaß am Beruf und ein gutes Betriebsklima hat. Dafür organisiert er dann gerne auch Teamevents, wie z. B. eine Wingertfahrt in Nierstein. Außerdem betrachtet Kai Becker es als großen Vorteil, dass nach der Fusion viele erfahrene Mitarbeiter vor Ort geblieben sind. „Die denken alle mit und fühlen sich verantwortlich – das ist toll und davon profitieren vor allem unsere Kunden!“, lobt er sein gesamtes Team. Und so blickt er rundum entspannt in die Zukunft: In Beruf und Familie läuft es gut, und auch die Frankfurter Eintracht hat eine gute Vorrunde hingelegt.