Regionalmarkt-Leiter Martin Jäger

"Gewinnen macht im Team am meisten Spaß"

Am nördlichen Rand des Geschäftsgebietes arbeitet Martin Jäger, Leiter des Regionalmarkts Mörfelden-Walldorf/Büttelborn, vielseitiger Hobby-Sportler und „schwäbischer Hesse“.

„Ich bin ein hauseigenes Gewächs“, stellt Martin Jäger sich vor, „mein erster Arbeitstag war im August 1987 – kaum zu glauben, wie lange das her ist!“ Er beginnt als Berater, macht seinen Bankbetriebswirt, wird Filialleiter in Walldorf. Als 2012 der Zusammenschluss zur Volksbank Darmstadt – Südhessen unter Dach und Fach ist, bewirbt er sich um die Stelle des Leiters im neuen Regionalmarkt. „Eine tolle Chance, weil ich auf Bestehendem aufbauen konnte – ich bin quasi in meiner beruflichen Heimat geblieben und habe den Nachbarn dazubekommen“, freut er sich über die solide Entwicklung. Martin Jäger legt Wert auf diese Art von Beständigkeit.

„Ich bin ein hauseigenes Gewächs“, stellt Martin Jäger sich vor, „mein erster Arbeitstag war im August 1987 – kaum zu glauben, wie lange das her ist!“ Er beginnt als Berater, macht seinen Bankbetriebswirt, wird Filialleiter in Walldorf. Als 2012 der Zusammenschluss zur Volksbank Darmstadt – Südhessen unter Dach und Fach ist, bewirbt er sich um die Stelle des Leiters im neuen Regionalmarkt. „Eine tolle Chance, weil ich auf Bestehendem aufbauen konnte – ich bin quasi in meiner beruflichen Heimat geblieben und habe den Nachbarn dazubekommen“, freut er sich über die solide Entwicklung. Martin Jäger legt Wert auf diese Art von Beständigkeit.

Als Kind zieht er mit den Eltern und seinen vier Geschwistern häufig um, alle paar Jahre muss er sich an ein neues Umfeld gewöhnen und neue Freunde suchen. Vierzehn Jahre ist er jung, als die ursprünglich schwäbische Familie in Südhessen ankommt und endlich bleibt. Damals ist sein ausgeprägtes sportliches Talent ein Türöffner. Sofort findet er Anschluss im Sportverein und auf der Aschenbahn. Er ist erfolgreicher Leichtathlet, hat auch im Badminton schon einige Titel gewonnen. „Aber in der Mannschaft gewinnen macht mehr Spaß“, versichert er und weiß, wovon er spricht, denn außerdem spielt er Handball, in den Betriebssportmannschaften der Volksbank Fußball und Squash und fährt im Winter Ski. Amüsiert erinnert er sich an die Anfangszeit im Hessischen Ried: „Als es im ersten Winter nachts zu schneien anfängt, es muss so gegen elf Uhr gewesen sein, sehe ich, wie draußen Leute im Stockdunklen mit Langlaufskiern unterwegs sind. Ich denke nur: "Die spinnen, die Hessen!‘“ Als aber der Schnee am nächsten Morgen bereits wieder verschwunden ist, wird ihm klar, dass anders als auf der Schwäbischen Alb das Skilaufen im Flachland nur was für Reaktionsschnelle ist.

Inzwischen ist seine Herkunft jedoch kein Thema mehr. Alles, was ihm wichtig ist, befindet sich hier: seine Familie mit Frau und Tochter, Freunde, das gebaute Haus mit Garten, seine Arbeit bei der Volksbank. Obwohl er beinahe eine andere Karriere eingeschlagen hätte. Als er volljährig wird, macht er in Köln eine Weiterbildung und wird zur Förderung des Breitensports als Trainer eingesetzt, vor allem im Seniorensport. „Daran hatte ich so viel Freude, dass ich mich in diesem Bereich gerne selbstständig gemacht hätte. Aber es gab zu wenig Hallenzeit und Trainingsmöglichkeiten, man ist also ständig von der Infrastruktur anderer abhängig“, erklärt er die Gründe, die dagegen sprachen. „Aber auch als Genossenschaftsbanker stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt. Diese Philosophie ist großartig und ich bin stolz, bei der Volksbank zu sein.“ So viel ist klar: Martin Jäger ist angekommen.